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	<title>Drucksachen &#8211; Jörn König</title>
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	<title>Drucksachen &#8211; Jörn König</title>
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		<title>Königsbrief 036</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn König]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:44:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neues vom König aus der AfD-Bundestagsfraktion (Woche 22 im Jahr 2020)]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Neues vom König aus der AfD-Bundestagsfraktion (Woche 22 im Jahr 2020)</h3>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-file"><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/06/Königs-Brief-Nr.-36-29.05.pdf">Königsbrief 036 zum Download</a><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/06/Königs-Brief-Nr.-36-29.05.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<h4 class="wp-block-heading">Jörn König erneut bei Best of Bundestag</h4>



<p>Selbst der Hinweis des AfD-Bundestagsabgeordneten auf den undemokratischen Machtmissbrauch der Bundeskanzlerin in Thüringen blieb bei  „Best of Bundestag“ drin. Viel Spaß mit dem „Kindergarten“ Bundestag.</p>



<p>Nach jeder Sitzungswoche des Deutschen Bundestages werden die geistreichsten, provokantesten und humorvollsten Redebeiträge unter der Rubrik „Best of Bundestag“ ausgewählt und über einen YouTube-Kanal zusammengeschnitten ins Netz gestellt. Nun war Jörn König schon zum 3. Mal mit unter den ausgewählten Bundestagsrednern (05:08 min). Der Beitrag „Blockchain statt Bonpflicht“ generierte so mehrere über vierzigtausend Aufrufe. In dem Beitrag wird Jörn König mit der Aussage zitiert, „diese Regierung und diese Kanzlerin haben das digitale Zeitalter völlig verschlafen“.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="nv-iframe-embed"><iframe title="Best of Bundestag 149. Sitzung 2020 (Teil 1)" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/-QOHoG6bxoM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption>Jörn König bei &#8222;Best of Bundestag&#8220;</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>AfD wirkt:  Zu hohe Bußgelder und Strafen sollen überprüft werden</strong></h4>



<p>Im letzten Königsbrief vom 15. Mai 2020 forderte Jörn König den neuen Bußgeldkatalog sofort außer Kraft zu setzen. Die große Kritik, die nach Inkraftsetzung des neuen Bußgeldkatalogs folgte, war wie es scheint, nicht ganz umsonst. Denn nun lenkt Verkehrsminister Scheurer offensichtlich ein. Er schlägt mildere Strafen für Raser vor, das einmonatige Fahrverbot schon bei geringfügiger Geschwindigkeitsüberschreitung, scheint vom Tisch zu sein. Jörn König zeigt sich erleichtert: „Unser Protest im Bundestag hat sich offensichtlich gelohnt.“</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kinderkopftuch sofort verbieten</strong></h4>



<p>Noch vor wenigen Jahrzehnten war das Tragen von Kopftüchern für junge Mädchen selbst in islamisch geprägten Gesellschaften nicht üblich. Erst mit Erstarken des politisch geprägten Islamismus fand das Kopftuchtragen eine weite Verbreitung. Zunehmend hat sich das Kopftuch zum politisch-weltanschauliches Symbol zur Unterdrückung der Frau entwickelt. Deshalb möchte die AfD-Bundestagsfraktion das Kopftuch aus Schulen und Kindergärten verbannen. Aber nicht nur von Seiten der AfD wird das Kopftuch sehr kritisch gesehen, auch der Deutsche Lehrerverband hat sich ebenfalls durch einen Präsidiumsbeschluss für ein Verbot des Kopftuchs an Schulen ausgesprochen. </p>



<p>Die AfD-Bundestagsfraktion möchte junge Mädchen vor islamischer Unterdrückung schützen. Jörn König, AfD-Abgeordneter aus Hannover, gehört zu den Unterzeichnern eines Antrages im Deutschen Bundestag, mit dem das Tragen des Kinderkopftuchs in öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen unterbunden werden soll. Am 29. Mai 2020 beriet das Parlament über den AfD-Antrag und verwies ihn in die Ausschüsse.&nbsp;</p>



<p>Nach Jörn König stützen islamische Theologen und Religionswissenschaftler die Auffassung der AfD, das es im Islam kein religiöses Gebot gibt, wonach Mädchen vor der Pubertät angehalten seien, ein Kopftuch zu tragen.&nbsp;</p>



<p>König wörtlich: „Das Kinderkopftuch ist ein politisches Symbol und auf das engste mit dem Islamismus verbunden, der seinerseits mit der verfassungsmäßigen Ordnung unseres Landes unvereinbar ist. In zahlreichen Gebieten mit hohem Migrantenanteil ist das Kinderkopftuch in Kindertagesstätten und Schulen bereits weit verbreitet. Dadurch lastet ein erheblicher sozialer Druck auf denjenigen Mädchen, die kein Kopftuch tragen wollen. Sie werden nicht selten von gleichaltrigen Glaubensgenossen und deren Eltern in eine Außenseiterrolle gedrängt. Darüber hinaus gewöhnt das Kinderkopftuch die Mädchen frühzeitig an eine gesellschaftliche Unterordnung als Frauen und behindert damit ihre individuelle Entwicklung. Die Bundesregierung sollte mit Blick auf den Schutz von Kinder- und Frauenrechten die ihr zur Verfügung stehenden Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten nutzen, um das Tragen des Kinderkopftuchs in deutschen Kindertagesstätten und Schulen zu unterbinden.“</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Anleihen-Käufe sofort beenden &#8211; EU-Schulden-Union stoppen</strong></h4>



<p>Nach fast fünfjähriger Prozessdauer hat das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil am 5. Mai 2020 die billionenschweren Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank(EZB) als verfassungswidrig beanstandet. Jörn König, AfD-Vertreter im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, erklärte dazu: „Das Verfassungsgericht zeigt auf, wir müssen national entscheiden. Dabei rügt das Gericht die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag, dass sie ihrem verfassungsrechtlichen Auftrag, die Beschlüsse des EZB-Rates auf ihre Rechtstreue hin zu überprüfen, nicht nachgekommen sind. Damit ist höchstrichterlich bestätigt, was wir als AfD seit der fatalen Eurorettungspolitik gefordert haben. Jetzt gilt es zu verhindern, dass die EU mit dem Corona-Wiederaufbaufonds einen riesigen Schuldenberg anhäuft, der zukünftige Generationen übermäßig belastet.“</p>



<p>Im Mittelpunkt des Rechtsstreits vor dem Verfassungsgericht stand das Public Sector Purchase Programm (PSPP), mit dem die EZB seit 2015 Staatsanleihen in Höhe von zwei Billionen Euro aufgekauft hat. Wobei das Bundesverfassungsgericht nicht direkt über die EZB entscheiden kann, weil die EZB nicht dem deutschen Grundgesetz unterliegt. Doch das Verfassungsgericht kann der Bundesbank, der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag Auflagen und Anweisungen erteilen.&nbsp;</p>



<p>Zu jedem Anleihenkaufprogramm, an dem sich die Bundesbank beteiligt, ist künftig laut Urteil des Verfassungsgerichts also vor Beginn der Umsetzung und dann wiederkehrend während seines Verlaufs die Zustimmung des Bundestages einzuholen, darauf verwies ausdrücklich Jörn König, Stellvertreter im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Für König ist besonders wichtig, dass die Bundesbank sich ab sofort nicht mehr an derartigen Gesetzesübertretungen beteiligen dürfte.</p>



<p>König: „Das Bundesverfassungsgericht hat für Klarstellung gesorgt und der Bundesbank verboten, sich an diesen Anleihenkäufen zu beteiligen.“ Die AfD-Bundestagsfraktion hat am 28. Mai 2020 im Deutschen Bundestag einen Antrag eingebracht, mit dem die sofortige Einstellung der Anleihenkäufe und das schrittweise Abstoßen der erworbenen Titel gefordert werden. Jörn König, der zu den Unterzeichnern dieses Antrages gehört fordert: „Jetzt müssen alle relevanten Informationen zu den Anleihenprogrammen auf den Tisch, die Vertuschungs- und Verschleierungspolitik der Regierung gegenüber der Öffentlichkeit und dem Bundestag muss beendet werden. Wir müssen wissen, mit welchen Finanzlasten unsere Kinder und Enkelkinder belastet worden sind. Im Finanz- und Haushaltsausschuss werden wir das genauestens prüfen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verfassungs- und medienrechtliche Verfahren der AfD-Fraktion</strong></h4>



<p>Die AfD-Bundestagsfraktion wehrt sich nicht nur politisch, sondern auch mit juristischen Mitteln gegen Verfassungs- und medienrechtliche Fehlentwicklungen in Deutschland. Auf Nachfrage von Jörn König teilte das Justitiariat der Fraktion mit, das zahlreiche Klagen beim Bundesverfassungsgericht, beim Kammer- und Landgericht Berlin anhängig seien. So wird derzeit eine Antragsschrift für ein <strong>Normenkontrollverfahren</strong> wegen der Verfassungswidrigkeit der Regierungs-Ermächtigungen in Zusammenhang mit dem <strong>Infektionsschutzgesetz</strong> vorbereitet. Aus steht noch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts das Organstreitverfahren um die <strong>Abwahl des Rechtsausschussvorsitzenden</strong>. Die Fraktion wird in diesem Verfahren durch Prof. Dr. Elicker vertreten.&nbsp;</p>



<p>Im Organstreitverfahren um den <strong>verweigerten Hammelsprung</strong> durch Sitzungspräsidentin Claudi Roth vertritt die Fraktion Dr. Vosgerau vor dem Verfassungsgericht. Prof. Schachtschneider klagt für die Fraktion gegen die Verweigerung eines Sitzes für die AfD-Fraktion im <strong>ESM-Notfallausschuss</strong>. Außerdem steht noch eine Programmbeschwerde gegen das ZDF wegen diskreditierender Darstellung der AfD-Fraktion in der <strong>Logo-Kindernachrichtensendung</strong> vom 27.10.19 an. Darüber soll am 9. Juli 2020 der ZDF-Fernsehrat befinden.&nbsp;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht aller von der AfD-Bundestagsfraktion angestrengten Verfahren finden Sie im Anhang in der Datei „Verfahrensuebersicht_Fraktion.pdf“.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Globale Gesundheit – am Deutschen Wesen soll die Welt genesen</strong></h4>



<p>Gleich mit drei Anträgen missbrauchten am 28. Mai 2020 CDU/CSU, SPD, GRÜNE und LINKE im Deutschen Bundestag die Corona-Krise ihre „globalen Machtfantasien“ zu bekräftigen. Die Regierungsfraktionen titelten ihren entsprechenden Antrag mit „Engagement für die Globale Gesundheit ausbauen – Deutschlands Verantwortung in allen Politikfeldern wahrnehmen“. Die Linke spricht gar von „Globale Gesundheitsfinanzierung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie“ und die Grünen wollen „Verantwortung für Globale Gesundheit übernehmen.“&nbsp;</p>



<p>Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jörn König meint dazu: „Bevor wir mit dem Anspruch antreten, globale Verantwortung zu übernehmen, sollten wir erst einmal unsere nationale Verantwortung erkennen und bewältigen. Deutschland ist stark, auch im Gesundheitswesen, wenn es sich national und regional gut aufstellt und nicht alle Ressourcen ans Ausland abtritt. Zuerst müssen wir erst einmal die Produktion unser Medikamente wieder ins Inland verlagern und die Hygienezustände in Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten dauerhaft auf hohem Niveau halten. Wir sind hier im Deutschen Bundestag und nicht in einem Weltbundestag.“</p>



<p>Deutschland ist corona-verrückt! Der „Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen“ hat gefordert, die Bordelle mit Hygienekonzept wieder zu öffnen. Eine weitere Schließung der Bordelle und ein Verbot der Prostitution seien durch nichts gerechtfertigt, so der Interessenverband. (https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/prostitution-in-corona-zeiten-verband-will-bordelle-mit-hygienekonzept-wieder-oeffnen-a-a7afd1af-a016-4737-b997-017ad0278cb1)</p>



<p>Die Thüringer Landesregierung überträgt die Entscheidung, die Bordelle wieder zu öffnen, auf die Landkreise (https://www.landesregierung-thueringen.de/medien/medieninformationen/detailseite/kabinett-beschliesst-weitere-lockerungen-und-staerkt-eigenverantwortung-der-kommunen-im-pandemiemanagement).</p>



<p>Die Bundesregierung dagegen wollte die meisten Beschränkungen bis 05. Juli weiter gelten lassen, bei inzwischen nur verschwindenden 0,013 % akut Infizierten (vier von 30.000 Menschen). Die abstrusen Diskussionen nehmen Maße an, die niemand mehr wahrhaftig und plausibel dem deutschen Steuerzahler erklären kann.</p>



<p>Viel mehr Deutsche beträfe die Zulassung von Zuschauern bei Sportereignissen, natürlich unter Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln. Jörn König, AfD-Obmann im Sportausschuss: „Gerade Vereine, bei denen die Zuschauereinnahmen überlebenswichtig sind, sollten Zuschauer wieder einlassen dürfen. Dies betrifft besonders die Teamsportarten und den Amateurfußball, im Zweifel müssen die meist kleineren Vereine größere Hallen zur Verfügung gestellt bekommen. Im Freien ist sowieso in der Regel genügend Platz für die meist überschaubaren, aber wichtigen Zuschauer.“</p>



<p>Andreas Mrosek, AfD-Mitglied des Sportausschusses ergänzt: „Es ist nicht einzusehen, dass Bordelle wieder öffnen sollen, aber Hallen und Stadien für Sportler und Zuschauer geschlossen bleiben sollen. Die Diskussion läuft in die völlig falsche Richtung.“</p>



<p>Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Zulassung von Zuschauern bei Sportereignissen, natürlich unter Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln!</p>



<p><a href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=632865730633050&amp;id=181535349099426 http://koenig-bundestag.de/bordelle-sollen-oeffnen-sportstaetten-sind-zu/?fbclid=IwAR0ZuXOktE_2Mryl_W2J3lXbPTwn78qbgUrCM6hig5Obv7gmCPoXOxGhGlg">https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=632865730633050&amp;id=181535349099426 http://koenig-bundestag.de/bordelle-sollen-oeffnen-sportstaetten-sind-zu/?fbclid=IwAR0ZuXOktE_2Mryl_W2J3lXbPTwn78qbgUrCM6hig5Obv7gmCPoXOxGhGlg</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Aktuelle Drucksachen der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (in der PDF-Variante des Königsbriefes)</h4>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-file"><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/06/Königs-Brief-Nr.-36-29.05.pdf">Königsbrief 036 zum Download</a><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/06/Königs-Brief-Nr.-36-29.05.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Königsbrief 005</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn König]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 12:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Königsbrief]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues vom König aus der AfD-Bundestagsfraktion (für die Wochen 02.07 – 06.07.2018)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Neues vom König aus der AfD-Bundestagsfraktion (für die Wochen 02.07 – 06.07.2018)</h3>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-file"><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/05/Königsbrief-Nr.-5-vom-12.07.2018.pdf">Königsbrief 005 zum Download</a><a href="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/05/Königsbrief-Nr.-5-vom-12.07.2018.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<h4 class="wp-block-heading">Schlepperhelfer und ihre Finanzierung mit deutschen Steuermitteln</h4>



<p>&nbsp;Jörn König möchte in einer „Kleinen Anfrage“ zusammen mit seinem Fraktionskollegen Petr Bystron klären, inwieweit deutsche Steuermittel an Organisationen gezahlt werden, die die illegale Migration nach Deutschland fördern. Jörn König betrachtet es als vordringlich zu klären, ob und ggf. in welcher Höhe Steuergelder von Nichtregierungsorganisationen missbraucht werden, um Deutschland weiter mit Migranten voll zu pumpen. König und die AfD-Fraktion fragen: „Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass sie nicht Organisationen unterstützt, die sich aktiv gegen geltende Gesetze (Bsp. Asylgesetze) aussprechen und zum Rechtsbruch aufrufen oder diesen begünstigen bzw. unterstützen?“</p>



<p>Es soll geklärt werden, wie hoch „2017 und 2018 insgesamt die finanziellen Hilfen der Bundesregierung oder staatlicher Institutionen für Vereine bzw. Nichtregierungsorganisationen“ waren, „die sich mit den Themen Asyl und Migration beschäftigen“. König verlangt eine Liste aller geförderten Organisationen und jeweils die Höhe der Zuwendungen. Gleichzeitig hatte die AfD-Fraktion Strafanzeige erstattet wegen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Strafanzeige fußt auf §96 („Einschleusen von Ausländern) und §97 („Bandenmäßiges Einschleusen“) Aufenthaltsgesetz. Im Fokus der Kritik der AfD-Bundestagsabgeordneten steht der Verein MenschMenschMensch e.V., der unterstützt durch die Gewerkschaft ver.di bundesweite Demonstrationen unter dem Titel „Seebrücke“ organisiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schutz der deutschen Wirtschaft durch Nationales Cyber- Abwehrzentrums mangelhaft</h4>



<p>&nbsp;Die deutsche Wirtschaft wird offensichtlich mangelhaft durch das Cyber-Abwehrzentrum der Bundesregierung geschützt. Dies wird aufgrund einer „Kleinen Anfrage“ von Jörn König durch die Antwort der Bundesregierung offensichtlich. Prof. Dr. Günter Krings, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, antwortete am 6. Juli im Namen der Bundesregierung auf eine „kleine Anfrage“, die Jörn König mit anderen AfD-Abgeordneten eingebracht hatte. Dabei geht es um „Aufgaben und Ausstattung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums“. Es „soll die Abwehr elektronischer Angriffe auf IT-Infrastrukturen der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Wirtschaft koordinieren.“ Erstaunlich ist an der Antwort, die Bundesregierung kann „weder Angaben zum jeweiligen &nbsp;Anlass noch zur Anzahl der eingebundenen Beamten“ machen.&nbsp;</p>



<p>Laut Antwort der Bundesregierung sind „Vertreter der Wirtschaft“ auch „nicht unmittelbar in die Arbeit des Cyber-AZ eingebunden.“ König sieht hierin einen Schwachpunkt, weil kritische Infrastrukturen wie beispielsweise Energie, Elektrizität, Gas, Mineralöl, Ernährungswirtschaft usw. unterstehen nicht „Staat und Verwaltung“, aber gerade diese Bereiche gilt es im Sinne der Bürger zu schützen. Hacker-Angriffe auf deutsche Netze haben oftmals auch einen „nachrichtendienstlichen Hintergrund“. Auf die Frage von Jörn König nach Anzahl und Art der Angriffe gibt sich die Bundesregierung wenig auskunftsfreudig: „Eine exakte Differenzierung und Attribution von Cyberangriffen findet nicht in jedem Fall statt und ist auch nicht zielführend, da dies zur Abwehr des Angriffs nicht immer erforderlich ist und gegen den jeweils entstehenden Aufwand abgewogen werden muss.“ Was für eine kaputte Logik: Um einen Gegner abzuwehren, ist es nicht nötig, ihn genau zu kennen? Wo lernt man so etwas und wer wählt so etwas?</p>



<h4 class="wp-block-heading">König: Anfrage wegen Datenzugriff auf Kontobewegungen der Bürger</h4>



<p>Wir haben alle ein Bankkonto, deshalb geht uns das alle an: Die von der EU hat eine sog. Zahlungsdiensterichtlinie 2 erlassen, genannt Payment Service Directive 2, kurz PSD 2. Vorgeblich soll diese Richtlinie die Sicherheit im Zahlungsverkehr erhöhen. Jörn König, hat da seine Zweifel und deshalb eine „Kleine Anfrage“ an die Bundesregierung gerichtet, in der der Zugriff Dritter „auf Kontobewegungen durch sogenannte Fintech-Unternehmen“ untersucht wird. Am 25. Juni wurde diese Anfrage als Bundestagsdrucksache 19/2851 veröffentlicht. Als Mitglied im Arbeitskreis (AK) Finanzen der AfD-Bundestagsfraktion befürchtet König, die Modernisierungsschübe im europäischen Finanzsektor könnten missbraucht werden zu Lasten der Kontoinhaber. Aufgrund der EU-Richtlinie soll es einem „dritten Zahlungsdienstleister“ möglich sein, „auf die Zahlungskonten bei den kontoführenden Zahlungsdienstleistern“ Zugriff zu erlangen.</p>



<p>König fragt die Bundesregierung: „Wie wird gewährleistet. Dass die Zustimmungsabfrage dem Kunden explizit deutlich gemacht wird und nicht durch Zustimmung einer neuen AGB-Fassung ‚untergeschoben‘ wird. Gibt es Vorgaben für den Prozess der Zustimmung und falls ja, welche?“ Ebenso will der AfD-Finanzpolitiker wissen, „wie ist gewährleistet, dass dem Kunden keinen Nachteile entstehen, wenn er einer Datenübermittlung an den ‚dritten Zahlungsdienstleister‘ widerspricht?“</p>



<p>&nbsp;Nach König bekommen durch die EU-Richtlinie die großen Handels- und Konsumgüterkonzerne erstmalig „Zugriffe auf Kontodaten“. In der Anfrage schreibt König, dies war „bisher ausschließlich den Banken vorbehalten“. Weiterhin fragt König: „Sind Regelungen vorgesehen, dass der Verbraucher den Umfang seiner Kontodaten beschränken kann?“ Konkret will König wissen, wie viele Sparkassen und Volksbanken beispielsweise „einen Zugang zur Datenabfrage bereit zur Verfügung“ stellen. Die Antwort der Bundesregierung steht dazu noch aus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorankündigung: Niedersächsische Erde mitbringen und im Hof des Deutschen Bundestages deponieren</h4>



<p>&nbsp;Jörn Königs nächste Berlin-Besuchsfahrt zum Deutschen Bundestag steht fest: Interessierte Bürger aus Niedersachsen können vom 8. bis 9. November nach Berlin fahren. Ein Bus wird von Hannover eingesetzt und ein entsprechendes Hotel für die Übernachtung ist bereits für AfD-Freunde reserviert. Nach der parlamentarischen Sommerpause werden die Einladungsmodalitäten mitgeteilt. Auf jeden Fall wird ein Besuch im Reichstag eingeplant. Im Hof des historischen Parlamentsbaus können dann alle Teilnehmer original niedersächsische Erde von zu Hause mitbringen und zusammen mit Jörn König dort ablegen.</p>



<p>Dieses Privileg wird nicht allen Gästen der Abgeordneten zu Teil und auch Jörn König dar nur einmal Bürger aus seiner Heimat einladen, um diese Zeremonie mitzuerleben. Also: wer dabei sein möchte, der merke sich den Reisetermin. Im nächsten Königs-Brief stehen dann die Teilnahmebedingungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Dankesbrief an Jörn König vom Olympischen Sportbund</strong></h4>



<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich bei Jörn König, dem Obmann der AfD im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, ausdrücklich für seinen „ganz persönlichen Einsatz im Rahmen der Verhandlungen und Gespräche über den Bundeshaushalt und damit die Zukunft des Spitzensports in unserem Land“ bedankt. Innerhalb weniger Monate ist es Jörn König gelungen, sich als Vertreter der AfD in der Sportpolitik merklich Anerkennung zu verschaffen. Im Rahmen der Spitzensportreform und in den Haushaltsberatungen kniete er sich in die Sacharbeit hinein und war sowohl für Athleten-Vertreter wie auch für Verbandsvertreter sichtbar vorhanden.</p>



<p>In einem vom DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann und der Vorstandsvorsitzenden Veronika Rücker unterzeichnetem Schreiben vom 2. Juli 2018 wird hervorgehoben: „Sie haben mit uns an die Potentiale der Reform geglaubt und uns bei diesem westlichen Meilenstein unterstützt.“ Tatsächlich war Jörn König von 18 Mitgliedern des Sportausschusses des Deutschen Bundestages einer von zwei Mitgliedern, die zusammen mit dem DOSB in Frankfurt am Main berieten, um für eine bessere finanzielle Ausstattung in der deutschen Sportförderung zu erreichen.</p>



<p>Die AfD brachte dann entsprechende Änderungsanträge für 30 Mio. „Aufwuchs“ in die Haushaltsberatungen ein. Als es im Sportausschuss dann zum Schwur kam, musste die Regierung aus CDU/CSU und SPD auch dank AfD ihre erste Abstimmungsniederlage einstecken. Der Schuss vor dem Bug saß und unterm Strich wurde der Etat für den Sport auf etwa 23 Millionen Euro aufgestockt.</p>



<p>Als Minister Horst Seehofer im Sportausschuss auftrat, da war es Jörn König, der ihn mit einer Detailfrage zur Sportförderung erkennbar überforderte. Seine Abteilungsleiterin Sport sprang ein und musste den Sachverhalt kleinlaut bestätigen. Derartige harte Alltagsarbeit in den Ausschüssen und Gremien bis in den vorpolitischen Raum ist wichtig, denn sie entkräftet die Falschdarstellungen der Alt-Parteien, die ständig behaupten, die AfD entziehe sich der Sacharbeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fragwürdige „Toleranz“ an der Privatuni ESMT in Berlin</h4>



<p>&nbsp;Ein technologisch sehr vielversprechender Workshop „Nationale Blockchain Strategie“ fand am 3. Juli in der Europäischen Schule für Management und Technologie (ESMT) im ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude statt. Die ESMT ist eine Privat-Universität, die von noblen Wirtschaftsunternehmen gestiftet wurde, darunter die Daimler AG, die Deutsche Bank, die Allianz SE sowie SAP und E.On AG und Gazprom Germania GmbH. Angeboten werden Masterstudiengänge mit MBA-Abschluss. Jörn König, Mitglied im Arbeitskreis Digitale Agenda der AfD-Bundestagsfraktion und selber Diplom-Ingenieur mit zusätzlichem MBA-Abschluss, erhielt zu dem Workshop eine offizielle Einladung direkt vom Bundestagsausschuss Digitale Agenda.</p>



<p>Der Workshop wurde durchgeführt vom „Digital Society Institute“, das an die ESMT angegliedert ist. Direktor dieses Instituts ist Dr. Sandro Gaycken. Jörn König meldete seinen persönlichen Referenten Steffen John zur Tagung entsprechend an und erhält postwendend die Anmelde-Bestätigung. Doch kurze Zeit später meldete sich per E-Mail Dr. Sandro Gaycken persönlich und widerruft die Anmeldebestätigung.</p>



<p>Der ESMT-Instituts-Direktor verbindet das mit den Worten „Go fuck yourself“. Des Königs Referent empfindet diese herabsetzenden Worte des selbst ernannten „Cyber-War-Experten“ als schwere Beleidigung. Er wird Strafanzeige stellen. Es stellt sich heraus, dass der pöbelnde „Wissenschaftler“ eine Karriere als linksradikaler Aktivist im „Chaos Computer Club“ hinter sich hat und brüstet sich als „militärischer Cybertheoretiker“, der als Berater der Bundesregierung und der Nato in Fragen der IT, des Cyberwar und der Geheimhaltung auftritt.</p>



<p>Steffen John und die AfD-Ausschussmitglieder Digitale Agenda machten das Fehlverhalten des linksradikalen Wissenschaftlers über soziale Netzwerke bekannt. Daraufhin meldet sich ein bekannter Berliner Rechtsanwalt beim Institutsdirektor Dr. Gaycken. Er fragt: „Mich interessiert, ob die Veröffentlichung authentisch ist. Wenn sie es ist, wüsste ich gerne, wie Sie Ihr Verhalten vor dem Hintergrund der steuerrechtlichen Gemeinnützigkeit Ihrer Organisation begründen und ob Ihre Äußerung ein offizielles Statement Ihrer Organisation gegenüber der AfD darstellt?“</p>



<p>Jörn König hatte sich inzwischen ebenfalls zur Konferenz angemeldet. Nun kam ein Schreiben der ESMT-Geschäftsführung, in dem erklärt wurde: „Das Verhalten von Herrn Dr. Gaycken entspricht nicht der Haltung unseres Hauses.“ Er bat um Entschuldigung.</p>



<p>&nbsp;Als dann am 3. Juli Jörn König und Steffen John am Veranstaltungsort auftauchten wurden sie bereits am Eingang rüde zurückgewiesen. Der Empfangsmitarbeiter in der Lobby des Staatsratsgebäudes erklärte: „Sie stehen nicht auf meiner Liste und kommen hier nicht rein“. Er drohte dem Abgeordneten und seinem Mitarbeiter mit Entfernung durch die Polizei. Nachdem die Universitätsleitung herbeigerufen wurde, erhielten Jörn König und Steffen John nach weiterer Wartezeit dann doch noch Zutritt zur Tagung. Kommentar von Jörn König: „Wir werden das nicht auf sich beruhen lassen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Warum scheiterte die deutsche „Mannschaft“ bei der WM</strong></h4>



<p>&nbsp; Nach der Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Mexiko hatte Jörn König gefordert, Löw soll Özil und Gündogan nach Hause schicken. Seine Begründung war: Teamgeist mit Özil und Gündogan, das kann nicht funktionieren, weil sie nur mit halben Herzen kämpfen. Die FAZ zitierte Jörn König entsprechend, doch leider geholfen hat das nichts. Nun fordert Jörn König, rechtzeitig zur bevorstehenden Europameisterschaft wieder</p>



<p>eine Mannschaft aufstellen, die tatsächlich den Ansprüchen einer Nationalmannschaft entspricht. Voraussetzung muss wieder sein: Die Spieler haben sich mit dem Land, für das sie antreten, eindeutig zu identifizieren.</p>



<p>Für Jörn König ist klar, das Trikot der Mannschaft muss angelehnt sein an die Tradition des deutschen Fußballs und darf nicht zu einer PR-Kampagne für Großkonzerne degenerieren. König: „Wir dürfen uns nicht undefinierbar nur noch als ‚Die Mannschaft‘ selbst reduzieren und unsere für alle Welt erkennbare Marke verwaschen. Es gilt offensiv aufzutreten als „Deutsche Fußball-Nationalmannschaft“, dann wird auch wieder neuer Kampfgeist entstehen. Das Scheitern der Mannschaft in der Vorrunde hat klare Ursachen, die ausgesprochen werden müssen.</p>



<p>Fehlende Leidenschaft, fehlende Aufopferungsbereitschaft und mangelnde taktische Flexibilität waren offensichtlich. Wo sollen Leidenschaft und Aufopferungsbereitschaft auch herkommen, wenn gleich zwei Spieler kurz vor der WM bekunden, dass sie sich eigentlich einem anderen Land und einer anderen Nationalmannschaft zugehörig fühlen. Typisch für Links-Grün-Deutschland ist, dass dieses offensichtliche Fehlverhalten nicht bestraft wird, sondern mit einer Audienz beim Deutschen Bundespräsidenten belohnt wird.</p>



<p>Man soll nicht so tun, als ob die anderen Spieler das nicht wahrgenommen hätten. Außerdem war es ein großer Fehler, dem Trainer Joachim Löw noch kurz vor der WM den Vertrag bis 2022 zu verlängern. Der hätte erst Leistung erbringen müssen, bevor die Verantwortlichen im Deutschen Fußballbund ihm für weitere vier Jahre Geldsegen sichern. Solche Vorschusslorbeeren sind immer schädlich, wozu noch anstrengen, wenn der Geldfluss gesichert erscheint?“ Die Tatsache, dass Joachim Löw über Verträge an denselben Berater wie Özil gebunden ist, ist ebenso zweifelhaft. In Köln nennt man so etwas „Klüngel“.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jörn König als Diskussionspartner der Volkshochschule Hannover</h4>



<p>Die Ada- und- Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (immer diese krampfhafte Benennung nach Frauen) bedankt sich mit Datum vom 3. Juli 2018 sich beim AfD-Bundestagsabgeordneten Jörn König für seine Teilnahme an einer der Diskussionsveranstaltung in Verbindung mit dem &#8222;Team Chance“ im Bereich „Schulabschlussbezogene Kurse“. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Nachgefragt – Die Jugend hakt nach!“</p>



<p>Am 24. Mai gab Jörn König Rede und Antwort. Die Projektkoordinatorin erklärte dem Abgeordneten aus Hannover: „Wir würden uns freuen, Sie auch bei einer weiteren Veranstaltung zur politischen Jugendbildung begrüßen zu dürfen.“ Im Auftrag des Oberbürgermeisters schreibt die Volkshochschule: „Seitens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten wir ein durchweg positives Echo auf diese Veranstaltung. Der direkte Kontakt in kleinen Runden ab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, auf ihre Fragen Antworten zu bekommen.“ In einer kleinen Dokumentation sind Jörn König und die AfD entsprechend festgehalten.</p>



<p>Jörn König stellte auf der Veranstaltung klar, dass er ein Kopftuchverbot befürwortet. Mit dem islamischen Kopftuch wird eine Privatsache, die religiöse Überzeugung, in die Öffentlichkeit getragen, wo sie nicht hingehört. Entrüstete Reaktionen einzelner Diskussionsteilnehmer, dass man aufgrund des Kopftuches z. B. bei Bewerbungen benachteiligt würde, wies er zurück. Wer Privatsachen in die Öffentlichkeit trägt, muss mit den freien Reaktionen seiner Mitbürger rechnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Übersicht über die Drucksachen der AfD-Fraktion</h4>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="750" height="1024" src="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.04.14-750x1024.png" alt="" class="wp-image-462" srcset="https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.04.14-750x1024.png 750w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.04.14-220x300.png 220w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.04.14-768x1049.png 768w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.04.14.png 1340w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption>Drucksachen der AfD-Fraktion für die Wochen 02.07 – 06.07.2018</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="680" height="1024" src="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.05.54-680x1024.png" alt="" class="wp-image-464" srcset="https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.05.54-680x1024.png 680w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.05.54-199x300.png 199w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.05.54-768x1156.png 768w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.05.54.png 1230w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /><figcaption>Drucksachen der AfD-Fraktion für die Wochen 02.07 – 06.07.2018</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="185" src="http://koenig-bundestag.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.06.55-1024x185.png" alt="" class="wp-image-466" srcset="https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.06.55-1024x185.png 1024w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.06.55-300x54.png 300w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.06.55-768x139.png 768w, https://joernkoenig.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-25-um-14.06.55.png 1194w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Drucksachen der AfD-Fraktion für die Wochen 02.07 – 06.07.2018</figcaption></figure>



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